Für THW DRK Rettungskräfte: mobiler flexibler Sichtschutz Gafferzaun

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Für THW DRK Rettungskräfte: mobiler flexibler Sichtschutz Gafferzaun

Bei einem Unfall auf der Autobahn kommt es bisweilen immer noch vor, dass Gaffer und Unfalltouristen die arbeitenden Rettungskräfte, wie beispielsweise THW oder DRK, am Unfallort bei der Arbeit erheblich stören und behindern.

Auch Feuerwehrleute und Polizisten sowie andere Rettungsdienste wie zum Beispiel:
- DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft)
- ASB (Arbeiter-Samariter-Bund)
- Malteser Hilfsdienst
- Johanniter-Unfall-Hilfe
werden durch dieses Umtreiben von Gaffern behindert.

Hier werden von Gaffern schonungslos Fotos von den Unfallopfern gemacht und im Internet gepostet. Damit dieser Zustand ein Ende nimmt, kann ein mobiler und flexibler Sichtschutz (auch Gafferzaun oder Gafferwand genannt) von den Hilfskräften aufgestellt werden, der den Gaffern und Fotografen und Filmern ein Ende bereitet. Eine mobile Sichtschutzwand trägt nicht zuletzt dem Opferschutz bei. Denn Unfallopfer haben bisweilen kaum eine Möglichkeit, sich gegen Gaffer und Störer jeglicher Art zu wehren. Vollkommen würdelos sind sie diesen ohne einen Unfallsichtschutz komplett ausgeliefert.

Dabei ist eine Quickscreen Wand schnell und unkompliziert aufgestellt und kann diesem würdelosen Treiben sofort ein Ende setzen. Wenige Handgriffe genügen, um die Wand überall aufzustellen und damit die Sicht für Unbeteiligte endgültig zu versperren. Der Sichtschutz ist leicht transparent, sodass keine Windlast auf dem Unfallsichtschutz liegt, allerdings auch keinerlei detaillierte Blicke auf die Unfallstelle möglich sind. Es gibt keine Möglichkeit, Gaffer mobiler und flexibler vom Unfall Geschehen fernzuhalten. Die Sichtschutzwand hilft den Opfern, ihre Würde zu behalten und erleichtert die Arbeit für THW, DRK und weitere Rettungskräfte.

Der mobile Unfallsichtschutz für Unfälle aller Art wird in einer mitgelieferten Tasche zerlegt aufbewahrt und kann so auch mobiler und flexibler transportiert werden.

Im zerlegten Zustand hat der Sichtschutz auch keine großen Ausmaße, sodass sie sehr leicht in jedem Einsatzwagen verstaut werden kann.

So ist die Wand immer dabei und griffbereit. Ein Deutsches Rotes Kreuz Einsatzfahrzeug hat Platz für eine derartige Tasche. Und falls der Unfallort auf der Autobahn vor Gafferblicken abgesperrt werden soll, ist die 120 cm x 23 cm x 20 cm große und verschleißfreie Tasche mit den praktischen Tragehenkeln schnell zur Hand. Der Unfallsichtschutz kann auch von nur einer einzigen Person allein aufgestellt werden. Dies geht sehr schnell und ist einfach zu bewerkstelligen.

Alle Teile der Sichtschutzwand werden einfach in einem leicht zu handhabenden Stecksystem ineinander gefügt.

Die Gesamtmaße der aufgestellten Wand sind 200 cm x 240 cm. Damit bietet die Unfallwand eine ausreichende Größe, damit alle wesentlichen Bereiche vor Blicken geschützt werden können. Das Gesamtgewicht der Wand liegt bei 17 kg. Sie ist aus rostfreiem Stahlrohr konzipiert und überaus robust und stabil. Die Wandfüße bestehen aus schweren Stahlplatten, die jedem Gelände und jeder Witterung standhalten.

Der textile Sichtschutz wird durch das Rohrsystem geschoben und ist damit reiß- und windfest befestigt. Die mobile Sichtschutzwand besteht aus einem strapazierfähigem und witterungsfestem Netzvinyl. Sie schottet Gaffer komplett von irgendwelchen Blicken und Aufnahmen ab und bietet damit eine perfekte Lösung für einen würdevollen Opferschutz. Und so können alle Rettungskräfte von DRK und THW ihrer Arbeit mobiler, flexibler und ungestört nachgehen und den Opfern helfen.

Das Netzvinyl der Sichtschutzwand kann zusätzlich mit einem Logo oder einem Hinweis individuell bedruckt werden, falls dies gewünscht ist. Auch die Fußplatten sind in unterschiedlichen Signalfarben- und Signalmusterdesigns erhältlich, wenn hierauf Wert gelegt wird.