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FAQ www.mobiler-sichtschutz-gaffer.de:

Wann wird ein mobiler Sichtschutz eingesetzt?

Verkehrsunfälle, Katastrophen oder Brände - zahlreiche gefährliche Situationen unseres Alltages führen zu Unfällen mit Opfern und Verletzten. Rettungskräfte, Polizei oder Feuerwehr haben es am Einsatzort häufig mit einem ungewöhnlichen öffentlichen Phänomen zu tun: Gaffer behindern die Einsatzkräfte, um die Opfer und das Unfallgeschehen zu filmen und zu fotografieren. Ohne Rücksicht auf die Verletzten und ihre individuellen Rechte werden Unfallopfer gefilmt und die Aufnahmen mitunter sogar anschließend in den sozialen Medien veröffentlicht.

Welche Wirkungen hat ein mobiler Sichtschutz?

Die Unfallsituation vor Ort oder die Schwere der Verletzungen machen es in zahlreichen Fällen unmöglich, die Verletzten zu transportieren oder in das Rettungsfahrzeug aufzunehmen. Für Erste Hilfe Maßnahmen müsen Verletzte oft entkleidet werden, was die sensationslüsterne Neugier der Gaffer noch mehr anstachelt. Die Polizei, das Technische Hilfswerk THW, Rettungskräfte vom DRK und der Feuerwehr berichten von einem hemmungslosen und rücksichtslosen Verhalten der Gaffer. Nach einem Unfall auf der Autobahn und außerhalb von Gebäuden ist es nahezu unmöglich, unerwünschte Gaffer fernzuhalten. Einen ausgezeichneten Opferschutz vor der rücksichtslosen Nachstellung bietet eine mobile Sichtschutzwand. Ein mobiler Sichtschutz, bestehend aus einem Metallgestell und einem winddurchlässigem, festen und blickdichten Textilmaterial kann in ein paar Minuten aufgestellt werden, um die Gaffer fernzuhalten und ihnen keine Möglichkeit der Sicht auf das Opfer und auf die Rettungsmaßnahmen zu geben. Die mobile Sichtschutzwand wird in einer Tragetasche mitgeführt. Der Unfallsichtschutz ist in drei Minuten von einer Person ohne Werkzeug aufgebaut. Die Oberfläche des Sichtschutz kann als Quickscreen mit Werbung der Feuerwehr, der Rettungseinrichtung oder Unfallhilfe bedruckt werden. Es verbinden sich die Einsatzmöglichkeiten eines mobilen Unfallsichtschutz mit der Kommunikationsmöglichkeit eines Quickscreen.

Aus welchen Teilen besteht ein Unfallsichtschutz Set?

Ein Set des Unfallsichtschutz besteht aus einer Netzplane, winddurchlässig in der Größe 200 cm x 240 cm, acht Stahlrohren und zwei Fußplatten a 4 Kilogramm, 4 Standrohren, einer Kunststoffklemme und einer Tragetasche. In drei Minuten ist aus dem Set ein mobiler und flexibler Sichtschutz zur optischen Abschirmung der Unfallstelle gegen Gaffer entstanden. Mit mehreren Sets kann die Unfallstelle nach allen Blickrichtungen abgeschirmt werden. Ein mobiler und flexibler Sichtschutz bietet für die Opfer und für die Rettungskräfte zahlreiche Vorteile. Aufwändige Absperrungen und Aufbauten entfallen. Ein flexibler Sichtschutz ermöglicht die Einrichung der abgesperrrten Fläche nach Bedarf. Rettungskräfte und Opfer sind vor den neugierigen Blicken und Fotoaktivitäten der Gaffer geschützt. Die abgesperte Fläche kann von Einsatzkräften der Polizei und Feuerwehr wirksam abgesichert werden.

Welche Vorteile bietet ein flexibler und mobiler Sichtschutz?

Ein mobiler Sichtschutz kann problemlos von rettungskräften im Rettungsfahrzeug mitgeführt werden. Die schweren Metallfüße sichern den Sichtschutz bei Wind und Wetter. Das winddurchlässige Material bietet kaum einen Windwiderstand und wird nicht weg geweht. Die mobile Sichtschutzwand kann mit mehreren Sichtschutzwänden kombiniert werden, um eine abgesperrte Fläche
mit rundum Unfallsichtschutz zu erzeugen. Ein flexibler Einsatz bei Unfällen mit variierenden Schadensgrößen und Opferzahlen ist möglich. Die textile Sichtschutzfläche kann als Quickscreen genutzt werden. Die Tragetasche ermöglicht den problemlosen Transport des Unfallsichtschutz durch Rettungskräfte. Unbenötigte Sets verbleiben im Rettungsfahrzeug oder in der Leitstelle.

Welche Organisationen nutzen einen Unfallsichtschutz?

Deutsches Rotes Kreuz (DRK), THW, Feuerwehr und Polizei sowie andere Rettungsdienste wie zum Beispiel Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Johanniter-Unfall-Hilfe oder Malteser Hilfsdienst können den mobilen Unfallsichtschutz gleichermaßen verwenden, um dem rücksichtslosen Verhalten der Gaffer entgegen zu wirken.


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Wann wird ein mobiler Sichtschutz eingesetzt?

Verkehrsunfälle, Katastrophen oder Brände - zahlreiche gefährliche Situationen unseres Alltages führen zu Unfällen mit Opfern und Verletzten. Rettungskräfte, Polizei oder Feuerwehr haben es am Einsatzort häufig mit einem ungewöhnlichen öffentlichen Phänomen zu tun: Gaffer behindern die Einsatzkräfte, um die Opfer und das Unfallgeschehen zu filmen und zu fotografieren. Ohne Rücksicht auf die Verletzten und ihre individuellen Rechte werden Unfallopfer gefilmt und die Aufnahmen mitunter sogar anschließend in den sozialen Medien veröffentlicht.

Welche Wirkungen hat ein mobiler Sichtschutz?

Die Unfallsituation vor Ort oder die Schwere der Verletzungen machen es in zahlreichen Fällen unmöglich, die Verletzten zu transportieren oder in das Rettungsfahrzeug aufzunehmen. Für Erste Hilfe Maßnahmen müsen Verletzte oft entkleidet werden, was die sensationslüsterne Neugier der Gaffer noch mehr anstachelt. Die Polizei, das Technische Hilfswerk THW, Rettungskräfte vom DRK und der Feuerwehr berichten von einem hemmungslosen und rücksichtslosen Verhalten der Gaffer. Nach einem Unfall auf der Autobahn und außerhalb von Gebäuden ist es nahezu unmöglich, unerwünschte Gaffer fernzuhalten. Einen ausgezeichneten Opferschutz vor der rücksichtslosen Nachstellung bietet eine mobile Sichtschutzwand. Ein mobiler Sichtschutz, bestehend aus einem Metallgestell und einem winddurchlässigem, festen und blickdichten Textilmaterial kann in ein paar Minuten aufgestellt werden, um die Gaffer fernzuhalten und ihnen keine Möglichkeit der Sicht auf das Opfer und auf die Rettungsmaßnahmen zu geben. Die mobile Sichtschutzwand wird in einer Tragetasche mitgeführt. Der Unfallsichtschutz ist in drei Minuten von einer Person ohne Werkzeug aufgebaut. Die Oberfläche des Sichtschutz kann als Quickscreen mit Werbung der Feuerwehr, der Rettungseinrichtung oder Unfallhilfe bedruckt werden. Es verbinden sich die Einsatzmöglichkeiten eines mobilen Unfallsichtschutz mit der Kommunikationsmöglichkeit eines Quickscreen.

Aus welchen Teilen besteht ein Unfallsichtschutz Set?

Ein Set des Unfallsichtschutz besteht aus einer Netzplane, winddurchlässig in der Größe 200 cm x 240 cm, acht Stahlrohren und zwei Fußplatten a 4 Kilogramm, 4 Standrohren, einer Kunststoffklemme und einer Tragetasche. In drei Minuten ist aus dem Set ein mobiler und flexibler Sichtschutz zur optischen Abschirmung der Unfallstelle gegen Gaffer entstanden. Mit mehreren Sets kann die Unfallstelle nach allen Blickrichtungen abgeschirmt werden. Ein mobiler und flexibler Sichtschutz bietet für die Opfer und für die Rettungskräfte zahlreiche Vorteile. Aufwändige Absperrungen und Aufbauten entfallen. Ein flexibler Sichtschutz ermöglicht die Einrichung der abgesperrrten Fläche nach Bedarf. Rettungskräfte und Opfer sind vor den neugierigen Blicken und Fotoaktivitäten der Gaffer geschützt. Die abgesperte Fläche kann von Einsatzkräften der Polizei und Feuerwehr wirksam abgesichert werden.

Welche Vorteile bietet ein flexibler und mobiler Sichtschutz?

Ein mobiler Sichtschutz kann problemlos von rettungskräften im Rettungsfahrzeug mitgeführt werden. Die schweren Metallfüße sichern den Sichtschutz bei Wind und Wetter. Das winddurchlässige Material bietet kaum einen Windwiderstand und wird nicht weg geweht. Die mobile Sichtschutzwand kann mit mehreren Sichtschutzwänden kombiniert werden, um eine abgesperrte Fläche
mit rundum Unfallsichtschutz zu erzeugen. Ein flexibler Einsatz bei Unfällen mit variierenden Schadensgrößen und Opferzahlen ist möglich. Die textile Sichtschutzfläche kann als Quickscreen genutzt werden. Die Tragetasche ermöglicht den problemlosen Transport des Unfallsichtschutz durch Rettungskräfte. Unbenötigte Sets verbleiben im Rettungsfahrzeug oder in der Leitstelle.

Welche Organisationen nutzen einen Unfallsichtschutz?

Deutsches Rotes Kreuz (DRK), THW, Feuerwehr und Polizei sowie andere Rettungsdienste wie zum Beispiel Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Johanniter-Unfall-Hilfe oder Malteser Hilfsdienst können den mobilen Unfallsichtschutz gleichermaßen verwenden, um dem rücksichtslosen Verhalten der Gaffer entgegen zu wirken.